Tod & Verlust
Axel Nielsen & Raf
he | him
Sonntag
13:00 - 14:30
Studio 1

Nach der Geburt ist der Tod vielleicht das Einzige, bei dem wir völlig sicher sein können, dass es uns alle treffen wird. Zu leben und zu lieben bedeutet auch, zu verlieren. Dennoch sind Tod und Verlust für viele von uns Themen, über die man nur schwer sprechen kann, und eine universell geteilte Erfahrung kann zu Isolation statt zu Verbundenheit führen.
Inspiriert von einem Format namens "Death Café" werden wir einen Raum schaffen, um zu teilen, zu fühlen und zu verkörpern, was sich verändert, wenn wir Tod und Verlust erleben. Geführte Berührungen sind Teil des Workshops, sind aber optional


Axel Nielsen & Raf
Axel ist Körperarbeiter und Somatic Experiencing-Praktiker mit einer eigenen Praxis in Berlin. Er hat einen Hintergrund in sozialer Gerechtigkeit und setzt sich für einen besseren Zugang zur Gesundheitsversorgung für trans und nicht-binäre Menschen ein. Außerdem ist er Mitkurator des Stretch Festivals.
Raf (dey) ist eine weiße, britische, transmaskuline, nicht-binäre queere Person, die in Berlin und London als Pädagog*, Moderator* und Coach in den Bereichen Sexualität, Beziehungen, BDSM und Gesundheit tätig ist. Raf leitet außerdem regelmäßig Gruppen in Berlin, unter anderem zu den Themen Tod und Trauer, queeres Altern und Menopause.
