Trigger-Territorium: Kein Cowboy reitet allein
Jorge De Hoyos
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Freitag
16:00-17:30
Studio 3

Bei einem Treffen queerer Menschen im Spektrum von männlich bis nicht-binär+ können Trigger losgehen wie bei einer Schießerei im Wilden Westen: Vergleiche schleichen sich ein, ein mysteriöser Bandido küsst deinen Festival-Crush, das Falsche wird gesagt oder eine Übung trifft eine alte Wunde. Aber was, wenn Trigger nicht nur Ärger bedeuten – sondern Hinweise sind? Wir verwandeln dieses raue Terrain in ein Trainingsgelände, rufen unsere Cowboy-Kumpels als Verstärkung und üben, einander durch den Showdown zu begleiten. Trigger gehören zum Leben, also sattelt auf: Lasst uns gemeinsam taff, zärtlich und verletzlich sein.

Jorge De Hoyos
Jorge De Hoyos (Los Angeles, 1984) ist US-amerikanisch-deutscher Transformationscoach, Tanzkünstler, Körpertherapeut und Fitnesstrainer und lebt seit 2012 in Berlin. Durch ganzheitliche Bewegung und Embodiment hilft er Menschen, ihre Authentizität zu vertiefen und ihre angeborenen Fähigkeiten zu entfalten, um in größerem Einklang mit der Energie ihres Lebenswegs zu leben. Zu den Choreograf*innen und Lehrer*innen, mit denen er gearbeitet hat, gehören Sara Shelton Mann, Keith Hennessey und Meg Stuart sowie Don Hanson für Bhakti Chi/Transforming Cellular Memory, Ingrid Müller-Farny für parapsychologisches & künstlerisches Coaching und Kai Ehrhardt für Authentic Eros. Tanz, Spiritualität, Sexualität und Gemeinschaft ziehen sich als zentrale Elemente durch seine Arbeit. Neben Workshops und Events zu kreativem Embodiment und Sexualität unterrichtet er Tanzkurse und bietet Einzelsessions in Fitness, Massage, Sexarbeit & Sacred Intimacy sowie Somatik/Selbsterforschung an.
